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Die Partner


Forschungsverbund Medientechnik Südwest


Universität Mainz


Am FMS beteiligte Institutionen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Koordination

Interdisziplinärer Arbeitskreis Musik- und Kunstinformatik
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Postfach 3980
55099 Mainz
Tel. 06131/39-5142

Vorsitzender: Univ.-Prof. Dr. Christoph-Hellmut Mahling (FB 16, Musikwissenschaftliches Institut)

Stellvertretender Vorsitzender: Dr. Frank Wankmüller (FB 16, Abteilung Musikinformatik)


Beteiligte Institute

Abteilung Musikinformatik. Musikwissenschaftliches Institut, FB Geschichte der Universität Mainz (Dr. Frank Wankmüller)

Institut für Informatik, FB Mathematik der Universität Mainz (Univ.-Prof. Dr. Herbert Göttler, Univ.-Prof. Dr. Clemens Lautemann)


Der Interdisziplinäre Arbeitskreis Musik- und Kunstinformatik

Am Interdisziplinären Arbeitskreis "Musik- und Kunstinformatik” nehmen Wissenschaftler aus den Bereichen Musik, Musikwissenschaft, Informatik, Mathematik, Bildende Kunst, Nachrichtentechnik, Physik, Biologie, Psychologie und andere teil, die sich mit fächerübergreifenden Vorhaben in Forschung und Lehre befassen.

Aufgaben des Arbeitskreises sind:

  1. Vorbereitung und Förderung von interdisziplinären Forschungsvorhaben
  2. Durchführung und Förderung von interdisziplinären Lehrveranstaltungen
  3. Förderung der Zusammenarbeit von Universität, Wirtschaft und anderen Institutionen


Abteilung Musikinformatik

Die Abteilung Musikinformatik widmet sich seit 1991 der Durchführung umfangreicher Drittmittelprojekte in den Bereichen der Musik- und Kunstinformatik und der Medientechnik. Dazu zählen insbesondere die vom Ministerium für Wirtschaft und Verkehr Rheinland-Pfalz geförderten Projekte "Rechnergestützter Arbeitsplatz für Musiker (COMES)”, die hier dargestellten FMS-Projekte " Datenreduzierte digitale Speicherung von Musik und Sprache für Archive in Forschung und Rundfunk” und "Färbungsalgorithmen in der Sendefrequenzplanung”, sowie das von der Stiftung Rheinland-Pfalz für Innovation geförderte Projekt "Entwicklung eines Konzepts verteilter objektorientierter Bilddatenbanken im technischen und künstlerischen Einsatzfeld am Beispiel eines Informationssystems zum Werk Pablo Picassos”. Die Forschungsvorhaben wurden auf verschiedenen Ausstellungen (Hannover-Messe, CeBit, PC-Tage an der Johannes Gutenberg-Universität, Rheinland-Pfalz-Tag in Ludwigshafen, Ausstellung im Landtag anläßlich der Präsentation der Universität) dargestellt. Desweiteren wurde über alle Musikinformatik-Projekte mehrfach und ausführlich in Fernsehen, Hörfunk und Presse berichtet.


Institut für Informatik

Das Institut für Informatik wurde 1990 gegründet. Durch drei Professoren, einen Hochschuldozenten, zwei wissenschaftliche Assistenten sowie derzeit sechs wissenschaftliche Mitarbeiter sind hier etliche Teilgebiete der Angewandten, Praktischen und Theoretischen Informatik vertreten. Es gibt an der Johannes Gutenberg-Universität keinen Informatik-Diplomstudiengang, wir führen Nebenfach-Ausbildung in Informatik für eine Vielzahl von Studiengängen durch; auch eine Promotion in Informatik ist am Institut möglich.

Entsprechend dieser Rolle in der Lehre ist auch die Forschung am Institut stark interdisziplinär geprägt.

In einer Reihe von Projekten arbeiten wir mit unterschiedlichen Anwendungsbereichen zusammen:

  • Entwicklung von graphenbasierten Werkzeugen für die semantische Modellierung objektorientierter Datenbanken im Multimediabereich sowie visuelle Recherchesprachen
  • Graphalgorithmen zur Optimierung von Sendernetzen
  • Logische Unterteilung von Komplexitätsklassen
  • Gewinnstrategien in Logik-Spielen